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Medien Grundschule

Gemeinsames Leben

 

Konzeption

Konzeption

 

1. Leitbild / Vorwort

 

Ein weiser Erzieher sucht nicht nach dem,

 

was dem Kind noch fehlt,

 

sondern freut sich über das,

 

was schon da ist!

 

 

 

Pestalozzi

 

 

 

2. Unsere Einrichtung stellt sich vor

 

 

2.1. Lage

 

Unser Hort befindet sich in der Stadt Kremmen und gehört als Außenstelle mit eigener Hortleitung zur Kita „Rhinstrolche“.

Im Januar 2012 zog der Hort in den neuen Anbau an der Goethe- Grundschule, die eine offene Ganztagsschule ist.

 

 

2.2. Öffnungszeiten und Tagesablauf

 

  • In Schulzeiten:

06.00- 07.30 Uhr Frühhort

 

11.30- 15.30 Uhr Kernzeit (Freizeit und gezielte Angebote)

 

15.30- 17.00 Uhr Späthort

 

  • In Ferien- und unterrichtsfreien Zeiten:

06.00- 17.00 Uhr - Die Betreuungszeit in den Ferien muss mit einem Ferienantrag 3 Wochen vor Beginn der Ferien im Hort beantragt werden , wird an die Stadtverwaltung weiter geleitet und dort letztendlich von Frau Teßmann bearbeitet.

Das Ferienprogramm für die Zeit von 09.00- 15.00 Uhr wird den angemeldeten Kindern nach Eingang der Ferienanträge bekannt gegeben.

Unser Ferienprogramm in den Sommerferien beinhaltet eine wöchentliche Übernachtung im Hort und aller 3 Jahre eine Fahrt in ein Ferienlager der näheren Umgebung.

 

  • Die Schließzeiten des Hortes werden jährlich mit den Elternvertretern im Kita- Ausschuss besprochen und als Empfehlung an die Stadtverwaltung weitergegeben. Der entgültige Beschluss zu den jährlichen Schließzeiten wird von den Stadtverordneten gefasst.

 

 

2.3.    Organisatorische Strukturen

2.3.1. Gruppenstruktur

 

  • Kapazität: 128 Kinder, zur Zeit ca. 120 Kinder

  • 1. bis 5. Klasse

  • Der Bedarf ab der 5. Klasse muss neu beantragt werden.

  • Offene Hortarbeit

 

 

2.3.2. Räumliche Nutzung

 

  • zwei Etagen

  • Erdgeschoss: nur Hortbereich, von dem zwei Räume zu einer Aula umgebaut werden können

  • im Rahmen der offenen Hortarbeit sind alle Räume als Funktionsräume eingerichtet

  • Erste Etage: zwei Klassenzimmer mit Teilungsräumen und Bibliothek in Doppelnutzung mit der Goethe- Grundschule

 

 

  • Räume:

    • Spielezimmer Spielezimmer

    • Lego- und Lesezimmer Lego- und Leseecke

    • Werkstatt Werkstatt

    • Küche

    • Cafeteria Caféterria

    • Bibliothek

    • BewegungsraumBewegungsraum

    • AußenanlageAußenanlage

    • Minifeld

 

 

 

2.3.3. Verpflegung

 

Unter Aufsicht der Schule nehmen die Hortkinder das Mittagessen in der Schulküche ein.

 

Für den Hort wird mit dem monatlichen Betreuungsgeld auch 1,00 € Getränkegeld erhoben.

Es werden Tee und Wasser nach Bedarf bereitgestellt und zu Anlässen wie zum Beispiel die Geburtstagsfeiern, die Weihnachtsfeier usw. steht auch Milch und Kakao bereit.

 

Am Nachmittag wird in der Zeit von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr eine Vespermahlzeit bereitgestellt. Diese wird am Vormittag frisch zubereitet.

Vespermahlzeiten im Hort:

  • Montag: -versch. Cornflakes mit Milch

-versch. Obst

 

  • Dienstag: -Schwarzbrot

-Wurst, Käse, Quark

-versch. Obst

 

  • Mittwoch: -Gemüse mit Dip

-versch. Obst

 

  • Donnerstag: -Knäckebrot, Schwarzbrot

-Marmelade, Quark

-versch. Obst

 

  • Freitag: -Kuchen

-versch. Obst

 

In den Ferien wird zusätzlich eine Frühstücksmahlzeit bereitgestellt.

 

 

 

3. Pädagogische Arbeit im Team

 

3.1. Unsere pädagogische Arbeit

 

Unsere pädagogische Arbeit stützt sich auf das...

 

  • Kita- Gesetz

  • §22 des KJHG ( gibt uns die Aufgabe, die “Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit” zu fördern ),

  • Sozialgesetzbuch (SGB) Achter Teil, §1(2) und §9(2)

  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), §1626(2) und §1631(1)

  • Grundsätze der elementaren Bildung

 

Alle Gesetzestexte befinden sich im Anhang wieder.

 

 

3.2. Unser Team

 

In unserem Hort arbeiten zur Zeit sechs ausgebildete Erzieher und eine Auszubildende :

 

  • Martina Tröger (Hortleiterin)

  • Bettina Timm (Stellvertreterin)

  • Ines Fehlow

  • Christian Streeck

  • Kerstin Baumgarten

  • Lisa Rähse

  • Wera Stolle

  • Lisa Rogge (Auszubildende)

 

 

Der Austausch in regelmäßigen Teamberatungen ist uns sehr wichtig für eine gute pädagogische Arbeit.

Außerdem nehmen alle Mitarbeiter regelmäßig, mindestens ein Mal im Jahr, an einer Fortbildung teil.

4. Grundsätze der elementaren bildung

 

4.1. DIE SECHS BILDUNGSBEREICHE UNSERER PÄDAGOGISCHEN ARBEIT

 

  • Körper, Bewegung und Gesundheit

  • Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

  • Musik

  • Darstellen und Gestalten

  • Mathematik und Naturwissenschaften

  • Soziales Leben

 

Bildung und Erziehung ist für uns der Erwerb sozialer Kompetenzen aber auch handlungsorientiertes Lernen. Der Umgang im Hort ist immer wertschätzend. Respekt, Toleranz, Gewaltfreiheit und Solidarität werden mit den Kindern erarbeitet und immer wieder neu reflektiert. Jedes Kind ist individuell, hat eigene Stärken und Schwächen, wird dort abgeholt und in seiner weiteren Entwicklung gefördert und gefordert.

Die offene Hortarbeit ist dabei von großer Bedeutung. Auf diese Weise haben alle Kinder die Möglichkeit, voneinander und miteinander zu lernen und zu forschen. Zudem bereichern individuell erworbene Fähigkeiten der Kinder die ganze Gruppe.

 

4.2. MITBESTIMMUNG UND PARTIZIPATION

 

Es ist für uns selbstverständlich, Kinder als aktive, forschende und sich selbst bildende Menschen zu verstehen und ihnen mit Respekt und Achtung zu begegnen.

Gleichzeitig sind wir Beobachter, Begleiter, Lehrende und Organisatoren, die sich als Partner der Kinder und deren Familien verstehen.

 

In wöchentlichen Hortversammlungen haben Kinder und Erzieher die Möglichkeit, das Hortleben mitzuplanen und mitzugestalten.

Dort werden Hortaktivitäten besprochen und Ideen und Probleme zur Diskussion gestellt.Die Einhaltung festgelegter Regeln werden im Gespräch immer wieder überprüft. Allgemeine Informationen, z.B.das Verhalten bei Feueralarm, werden regelmäßig wiederholt.

Die gewählten Hortsprecher haben gemeinsam mit den Erziehern Regeln erarbeitet, die in unserer Hausordnung festgeschrieben sind, siehe Anhang.

 

 

5. Ziele und Aufgaben unserer Hortbetreuung

 

5.1.AUFSICHTSPFLICHT

 

5.1.1.GRUNDSÄTZE DER AUFSICHTSPFLICHT

 

Im §1626(2) und §1631(1) BGB und im Artikel 6(2) GG ist die Aufsichtspflicht als Teil der Personensorge festgeschrieben.

Mit dem Abschluss des Betreuungsvertrages wird diese Verantwortung an den Träger der Einrichtung übertragen. Dieser überträgt die Aufsichtspflicht wiederum an die Leiter und Erzieher der Einrichtung.

 

Die Aufsichtspflicht beginnt in unserer Einrichtung mit dem eigenständigen Anmelden des Kindes beim verantwortlichen Erzieher nach Unterrichtsschluss.

Die Aufsichtspflicht endet in unserer Einrichtung mit der Übergabe des Kindes an den Personensorgeberechtigten oder an eine von ihm benannte Person, die auf der Anmeldekarte schriftlich hinterlegt wurde und sich gegebenenfalls ausweisen kann.

Kinder, die den Hort allein verlassen dürfen, verabschieden sich bei dem anwesenden Erzieher.

Alle Regeln diesbezüglich sind den Kindern bekannt. Sie werden in turnusmäßigen Abständen mit den Kindern besprochen, z.B. in den wöchentlichen Hortversammlungen.

 

5.1.2.KRITERIEN DER AUFSICHTSPFLICHT

 

  • Alter der zu betreuenden Kinder

  • Person des jeweiligen Kindes

  • Art der Tätigkeit und Beschäftigung

  • Situative Faktoren

  • Räumliche und örtliche Gegebenheiten

  • Person der Fachkraft

  • Zumutbarkeit der an die Fachkraft gestellten Anforderungen

  • Gruppengröße

 

5.1.3. FORMEN DER AUFSICHTSFÜHRUNG

 

  • Informieren, Belehren, Ermahnen

  • Ge- und Verbote

  • Überwachen und kontrollieren

  • Eingreifen

 

5.2. WAS BEDEUTET HORTBETREUUNG IN UNSEREM HAUS?

 

Alle Kinder sind eigenverantwortliche Akteure und Konstrukteure ihrer Entwicklung.

 

Unser Ziel ist es, jedem Kind die Möglichkeit zur aktiven Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt zu geben, sich selbst zu bilden und sein Leben zu gestalten.

 

Unser Hort soll den Kindern als Rückzugsraum dienen, in dem sie die Schule- ihre Arbeit- hinter sich lassen und ihre Freizeit nach ihren Bedürfnissen nutzen können. Nach der Schule kommen die Kinder mit unterschiedlichen Befindlichkeiten in den Hort und es ist unsere Aufgabe, diese wahrzunehmen und entsprechend darauf zu reagieren.

 

Ein geregelter Tagesablauf und verbindliche Absprachen geben den Kindern einen Raum, in dem sie sich sicher, angenommen und geborgen fühlen können.

 

Im Zusammenleben werden soziale Kontakte geknüpft und durch gegenseitiges Helfen wird das Zusammengehörigkeitsgefühl sowie die soziale Kompetenz insgesamt gestärkt.

 

 

 

6. Rahmenbedingungen

 

Wir haben im Erdgeschoss verschiedene Bereiche eingerichtet, in deren Nutzung sich die Grundsätze der elementaren Bildung widerspiegeln. Bildungsbereiche widerspiegeln:

 

  • Kreativ- und Werkstattraum

  • Lese- und Legoraum

  • Spiel- und Bauecken

  • Bewegungsraum

  • Computerplatz

  • Bereiche für Rollenspiel und Theater

  • Verkleidungsecke, Puppenecke

  • Küche und Cafeteria

  • Schreibecke

  • Personal- und Büroraum

 

Zum Außengelände gehören die Terrasse und der Spielplatz mit Sandspielfläche,Trampolin,Tischtennisplatte,Schaukel,Wippe, Gemüsehochbeet und verschiedene Spielgeräte und Materialien, die dem Bewegungsdrang und der Experimentierfreude der Kinder gerecht werden.

 

Neben den Räumen und dem Außengelände vom Hort können wir täglich das Minispielfeld auf dem Schulgelände nutzen. Montags und Freitags steht uns die kleine Schulturnhalle 13.30- 15.30 Uhr zur Verfügung. Der Spielplatz auf dem Schulhof kann und wird von uns nur genutzt werden, wenn wir die direkte Aufsicht gewährleisten können.

Das Außengelände des Hortes und das Minispielfeld dürfen unsere Kinder auch ohne direkte Aufsicht vor Ort nutzen. Unter Berücksichtigung der Kriterien und Formen der Aufsichtspflicht kann diese Regel für bis zu 15 Kinder gelten.

 

In Doppelnutzung mit der Grundschule stehen uns in der ersten Etage zwei Klassenräume mit den dazugehörigen Teilungsräumen zur Verfügung.

Die Klassenräume nutzen wir Dienstag bis Donnerstag für das Hausaufgabenangebot.

Die Teilungsräume werden von unseren Kindern der Klassenstufen 3-5, unter Aufsicht eines Erziehers, in der Zeit von 13:00 – 14:30 Uhr genutzt.

 

Die Kinderbibliothek der Stadt Kremmen ist ebenfalls in der ersten Etage untergebracht.

 

 

6.1. Angebote im Hort

 

  • Projektarbeit

-Natur und Umwelt

( jahreszeitliche Themen, forschen, Obst- und Gemüsehochbeet, Exkursionen, Waldtag…)

-Gesunde Ernährung, Kochen und Backen

-Angebote der Schüler der Goethe- Oberschule im Rahmen des

LDE- Unterrichts

(Sport und Spiel und Arbeiten in unserer Werkstatt mit den Kindern, Zeiten richten sich nach dem Stundenplan der Oberschüler)

 

  • Theater / darstellendes Spiel / Musik / Tanz/ Verkleiden

Die Hortkinder gestalten mit Programmen und Theaterstücken Feste und Feiern im Hort aber auch zu Anlässen des öffentlichen Lebens.

 

  • Sportangebote

- im Bewegungsraum

- AG Ballspiele im Rahmen des Ganztages

-Aktionstage, Wanderungen…

 

  • Computerplatz

- didaktische- und Gesellschaftsspiele

 

  • Monatliche Geburtstagsfeiern

 

  • Schreibecke

 

  • Hausaufgabenangebot

 

  • Werkstattangebot und AG Werkstatt im Rahmen des Ganztages

 

Wir achten auf ausreichende Erholungsphasen zwischen Unterrichtsschluss und unserem Hausaufgabenangebot.

Im Rahmen des Ganztages ist unser Hausaufgabenangebot planmäßig Dienstags bis Donnerstags ca. 14.30- 15.15 Uhr.

Zusätzlich können die Hausaufgaben Montags ab 15.30 Uhr im Hort erledigt werden.

Wir achten auf die Einhaltung der vorgegebenen Zeiten:

1. und 2. Klasse ca. 30 Minuten und

3. Klasse ca. 45 Minuten.

Um die Selbständigkeit zu fördern, haben bereits unsere Drittklässler die Möglichkeit, in einem angrenzenden Raum ohne direkte Aufsicht die Hausaufgaben zu erledigen.

Die 4. Klassen machen die Hausaufgaben im Rahmen des Ganztages unter Aufsicht ihrer Lehrer.

 

Hausaufgaben reflektieren das Erlernte aus dem Unterricht. Die Erzieher unterstützen die Kinder bei der selbständigen Anfertigung ihrer Hausaufgaben. Die Hausaufgaben werden kontrolliert und bei Bedarf und unter Berücksichtigung der Einhaltung des Zeitfensters berichtigt.

 

Alle Erzieher und Kinder achten im Hausaufgabenzimmer auf eine ruhige Arbeitsatmosphäre.

 

Die Eltern kontrollieren zu Hause noch einmal die Arbeiten ihrer Kinder.

 

  • Bibliothek

Die Kinderbibliothek ist in der ersten Etage unseres Hauses und wird im Rahmen des Ganztages Dienstag bis Donnerstag (12.30 bis 14.00 Uhr) von der Bibliothekarin geöffnet und steht allen Grundschülern zur Verfügung.

 

Der Hort arbeitet eng mit der Bibliothekarin zusammen, z.B.bei Filmvorführungen zu Höhepunkten im Hort, Buchlesungen…etc.

 

  • Feriengestaltung

Der Bedarf der Hortbetreuung in den Ferien muss bis drei Wochen vor Ferienbeginn im Hort angemeldet werden. Der jeweilige Anmeldeschluss wird in der Hortzeitung bekanntgegeben.

Es wird ein verbindlicher Ferienvertrag abgeschlossen, der als Formular im Hort erhältlich ist.

In den Ferien wird in der Zeit von 9.00- 15.00 Uhr ein Ferienprogramm angeboten. Nach Eingang der Ferienverträge erhalten die angemeldeten Kinder ihre Ferienzeitung mit den geplanten Aktivitäten.

Gemeinsam kochen und backen wir, machen Fahrradtouren, Wanderungen, Exkursionen, besuchen Theateraufführungen und vieles mehr.

Ein besonderer Höhepunkt sind zwei Wochen Ferienspiele in den Sommerferien. Das Ferienprogramm in den Sommerferien beinhaltet eine wöchentliche Übernachtung im Hort und aller 3 Jahre die Fahrt in ein Ferienlager der näheren Umgebung.

 

7. Elternarbeit

 

7.1. Zusammenarbeit mit den Eltern

 

Bereits vor dem Schuleintritt haben die Eltern die Möglichkeit, sich den Hort anzusehen und sich über die Eckpunkte des Hortes zu informieren.

Dazu gibt es im Juni eine Elternversammlung für alle Eltern der Vorschulkinder.

Im Verlauf des Schuljahres nehmen die Horterzieher auch an den Elternabenden der Schule teil.

Halbjährlich bietet der Hort Elterngespräche für alle Eltern an. Die genauen Termine im März/April sowie im November werden in der entsprechenden Hortzeitung bekannt gegeben.

Die regelmäßig erscheinende Hortzeitung informiert auch alle Kinder und Eltern über Höhepunkte im Hort, Aktionstage und Geburtstagsfeiern.

Elternnachmittage, das Weihnachtsfest...geben den Eltern direkte Einblicke in unsere Arbeit.

Viele Eltern unterstützen uns immer wieder mit ihrer Hilfe, z.B. bei Festen und Feiern, Kuchenbasaren etc.

 

7.2. Elternvertretung

 

Eltern, die sich für unseren Hort engagieren wollen, können sich zum Schuljahresbeginn als Elternvertreter melden.

Die Elternvertreter treffen sich mit den Erziehern mindestens zweimal jährlich zu einem gemeinsamen Austausch zu organisatorischen und pädagogischen Themen.

Die Elternvertreter wählen zum Schuljahresanfang 2 Vertreter in den Kita- Ausschuss.

 

7.3. KITA- AUSSCHUSS

 

In unserem Kita- Ausschuss arbeiten die Eltern- und Erziehervertreter aus der Kita „Rhinstrolche“ und dem Hort „Rhinstrolche“ zusammen.

Jeweils 2 Vertreter aus dem Erzieherteam und den Elternvertretern aus beiden Einrichtungen arbeiten mit 4 Vertretern der Stadt Kremmen gemeinsam in diesem Gremium.

 

8. Der Hort im Ganztag der Goethe-Grundschule

 

Unser Hort ist Kooperationspartner der Goethe-Grundschule.

Kooperation heißt für uns, eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten:

 

  • schneller und flexibler Informationsaustausch mit Lehrern und Eltern zu Problemen und Themen unserer Hortkinder

  • bei Bedarf gemeinsame Elterngespräche

  • Teilnahme der Erzieher an Elternabenden der Schule

  • gegebenenfalls Teilnahme der Hortleitung an der Lehrerkonferenz und Elternkonferenz

  • Projekte der Schule werden durch den Hort unterstützt bzw. gemeinsam durchgeführt

  • gemeinsame Weiterbildungen

 

Hort und Schule arbeiten gemeinsam in verschiedenen Gremien:

 

  • Lenkungsgruppe

  • 14 täg. Absprache zwischen Hort- und Schulleitung

 

 

8.1. Kooperationsvertrag

 

Der Kooperationsvertrag wird jährlich evaluiert und für das jeweils neue Jahr festgeschrieben.

 

 

9. Weiterbildungen

 

  • „Kinder können Feuer machen“

Dozent: Kain Karawahn

Erzieher: Herr Streeck

 

  • Streichhölzer, Kerzen und Feuerzeuge üben eine große Anziehungskraft auf den Nachwuchs aus. Denn noch immer lernen Kinder von Erwachsenen, dass Feuer bedrohlich, gefährlich – und damit verboten ist. Inzwischen weiß man, dass das Verbot, ein Streichholz oder Feuerzeug anzuzünden, die Unfallgefährdung von Kindern erhöht.

Sinnvoll ist es also, Kindern beizubringen, wie sie Feuer kontrollieren und beaufsichigen müssen, um einen Schaden zu vermeiden. Dies wollen wir mit dem Lehrmodell „feuerMACHEN kulturell“ von Kain Karawahn erreichen.

Weitere Informationen direkt im Hort oder unter www.mitfeuerspielen.de

 

  • „Aufsichtspflicht und Erziehung zur Selbstständigkeit (K)ein Wiederspruch „

Dozent: Peter Weiher

Erzieher: Herr Streeck

 

  • Aufsichtspflicht bedeutet nicht, Kinder zu jeder Zeit möglichst umfassend zu behüten, zu bewachen und zu kontrollieren. Bekanntlich führt gerade diese überfürsorgliche Erziehung erst recht zu Gefährdungen in dem Moment, wo die Kinder dann notwendigerweise doch einmal unbeaufsichtigt Gefahren ausgesetzt sind. Die Schrittweise Heranführung an diese Gefahren ist deshalb wichtig.

Überwachung der Kinder wirkt hemmend auf die gesunde Persönlichkeitsentwicklung und wäre mit dem Ziel der Erziehung zur Selbstständigkeit nicht vereinbar.

Die päd. Aufgabe liegt vor allem darin, Minderjährige zu verkehrsgerechtem Verhalten anzuleiten, auf die Gefährlichkeit gewisser Gegenstände, Verhaltensweisen und Situationen hinzuweisen, die eine Gefährdung beinhalten, der sie (noch) nicht gewachsen sind.

 

 

 

 

  • „Was brauchen Kinder im Schulalter => Lebens und Entwicklungstehmen zwischen 7 – 13 Jahren“

Dozent: Dipl- Psych. Oggi Enderlein

Erzieher: Frau Fehlow

 

  • Kinder sollen zusammen spielen, gemeinschaftliche Arbeiten verrichten, Hand in Hand bestimmte Sachen erledigen

Sollen ihre nähere Umgebung und das Umfeld ihres Wohnortes erkunden.

Dürfen mindestens zu dritt, höchstens zu fünft auch mal den Hort verlassen, z.B., einkaufen, Bastelmaterial sammeln (wichtig: Absprache Erzieher, Eltern und Kind).

Es sollten Kinder sein, auf die man sich verlassen kann.

  • Aus dieser Weiterbildung haben wir vor folgendes in die Konzeption unseres Hortes miteinzuarbeiten.

- Zur Vorbereitung auf die monatliche Geburtstagsfeiern der Kinder dürfen mindestens 3 und höchstens 5 Kinder selbstständig einkaufen gehen.

- Mit den Erziehern wird im Vorfeld über Weg, Zeit und das, was eingekauft werden soll, gesprochen.

- Es gehen immer ältere mit jüngeren Kindern.

 

 

 

 

                                                                 

 

                                                                                    

 

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