Veranstaltungen
 

Nächste Veranstaltungen:

27.04.2018 - 10:00 Uhr
 
 
 

Leistungsbewertung

In den Klassen 1, 2 und Flex empfehlen wir, keine Noten zu erteilen. Den Eltern muss laut Schulgesetz trotzdem die Möglichkeit der Abstimmung gegeben werden. Zum Halbjahr erhalten die Kinder eine schriftliche Mitteilung in kindgerechter Form, die die Lernentwicklung und das Verhalten einschätzt (siehe Anlage 5.1, 5.2).

Ab Klasse 3 bzw. ab Klasse 2, falls die Elternversammlung für die Zensierung abgestimmt hat, wird nach folgenden Maßstäben bewertet:

  • Schriftliche Arbeiten

(Klassenarbeiten, Tests, Lernerfolgskontrollen)

1 = 100 % bis 96 %

2 =   95 % bis 80 %

3 =   79 % bis 60 %

4 =   59 % bis 45 %

5 =   44 % bis 16 %

6 =   15 % bis   0 %

Schriftliche Arbeiten gehen auf Grund der Fachkonferenzbeschlüsse mit 40% in die Gesamtnote ein.

Jährlich wird in der 1. Elternversammlung ein Beschluss zum Notenspiegel unter den Klassenarbeiten gefasst.

Monatlich soll mindestens eine Note pro Fach erteilt werden.

Für das Fach Deutsch gibt es pädagogische Verabredungen zur Bewertung, die im Anhang (siehe Anlage 5.18) zu finden sind.

Für das Fach Sport sind die Verabredungen zur Bewertung im schulinternen Rahmenplan als Anlagen angefügt.

Die mündliche Mitarbeit im Unterricht wird in regelmäßigen Abständen und nach transparenten Kriterien bewertet. Für besonders gute mündliche Beiträge (Anregungen, Zusammenfassungen, weiterführende Fragen, kritische Anmerkungen u.a.) vergeben einige Kolleginnen und Kollegen an die Schülerinnen und Schüler Bonuspunkte, die unter anderem zur Ermittlung der Note herangezogen werden. Nach Erreichen von 20 Punkten wird nach der Notentabelle abgerechnet und eine mündliche Zensur vergeben.

Kriterienkatalog Bonuspunkteprogramm:

  • die Schüler/innen stellen Fragen, die den Unterricht voranbringen
  • die Schüler/innen beteiligen sich regelmäßig am Unterrichtsgespräch
  • die Schüler/innen können mündliche Zusammenfassungen zum Lernstoff machen
  • die Schüler/innen können angemessene Einschätzungen über die Leistung von Mitschüler/innen machen
  • die Schüler/innen können Kritik annehmen und Kritik angemessen äußern
  • die Schüler/innen zeigen besonders gute Leistungen in der Stunde
  • die Schüler/innen erledigen ihre Hausaufgaben angemessen und sind auf den Unterricht gut vorbereitet

In Fällen der Leistungsverweigerung und der Täuschung wird die Note „ungenügend“ erteilt.

In den Klassen 5 und 6 verbleiben die verbindlichen Arbeiten in der Schule. Die Eltern erhalten sie zur Unterschrift und Kenntnisnahme nach Hause. Im November und April erhalten die Schüler/innen Leistungskarten zur Information zum aktuellen Leistungsstand in den jeweiligen Fächern, danach finden die Elterngespräche statt.